Mittwoch, Oktober 05, 2005

Ja, ne.

Also das Wochenende war ja mal echt fürn Fuß - irgendwie. Also das Phaetonfahrn, ok, und das leckere Essen bei Muttern, das lohnt sich auch immer.
Aber Freitag zu spät angekommen, um noch was zu unternehmen, Samstag etwas einkaufen gewesen und dann so lange rumgegammelt, bis ich auch keinen Bock mehr hatte, was zu unternehmen.
Tja, dann also Sonntag: Die Großeltern waren zum Mittagessen da, danach ging's ab ins Stadion (mein Cousin hatte Geburtstag und wurde auf meine Anfrage hin von Norbert auch beglückwünscht - ist nur leider ziemlich untergegangen). Ödes Spiel, trostloses 0:0 - super. Okay, der letzte Versuch die Sache noch zu retten, endete kläglich. Ich bin mit Thomas um kurz vor 11 im Spirit gewesen, vorm Feiertag bedeutet: keine HappyHour. Aber offensichtlich auch: keine Gäste. Mit uns waren es bis 12 Uhr ca. 16 Gäste, also mal lieber zum Bahnhof gehen und die letzte S-Bahn verpassen, ROTFL! Krönend! Naja, ne halbe Stunde später fuhr noch ne S2, da konnte ich wenigstens von Dorstfeld aus laufen.
Der Montag bestand dann wieder hauptsächlich aus Rumgammeln und sich immer mehr und mehr auf Sarah freuen. :) Wenigstens ist der Phaeton dann auch in etwas weniger als 5 Stunden wieder in München gewesen.

Hier enden meine Erzählungen dieser heroischen Epoche meines Lebens, doch ich denke, wir können alle etwas daraus lernen - wenn wir nur wollen.